FDP Bezirk Meilen: Veranstaltungen und Beiträge zur Energiepolitik Artikel "Klimaschutz muss Lifestyle werden", Tages-Anzeiger (16.05.2007) Grossandrang zum ökologischen Heizen (14.03.2007) Klimaschutz als als unternehmerische Chance mit Lifestyle-Potential (09.03.2007) Positionspapier Ressourcen-schonende Wirtschaftspolitik (09.03.2007) Tages Anzeiger: FDP bringt anderen das Energiesparen bei (20.12.2006) Politischer Wille als erneuerbare Ressource - Al Gore's "An inconvenient truth" in Männedorf (21.11.2006) MINERGIE-Bauherrenkurs in Meilen (13.11.2006) Sonniges MINERGIE-Haus in Küsnacht (01.11.2006) Kluge Leute bauen MINERGIE-Häuser (03.10.2006) Gemeinden werden Energiestädte (12.09.2006) Nachhaltige Energiepolitik dringend gefordert (21.06.2006) Ist nachhaltige Energiepolitik nötig? (08.06.2006) FDP-Positionen zur Energiepolitik Positionspapier der FDP Schweiz vom 14. Oktober 2006 Positionen der FDP Bezirk Meilen zur Energiepolitik vom 1. Februar 2007 1. Versorgungssicherheit ist unerlässlich Zur Abdeckung des künftigen Strombedarfs sind die notwendigen Produktionskapazitäten im Inland rechtzeitig bereitzustellen. Dazu braucht es den Einsatz aller Energietechnologien, einschliesslich der Wasserkraft, der neuen erneuerbaren Energien und der Kernenergie. 2. CO2–arme Stromproduktion Im Hinblick auf die Klimapolitik muss die einheimische Stromerzeugung treibhausgasneutral bleiben. Die absehbare Stromlücke darf nicht dazu führen, die einheimische Stromerzeugung mit Gaskombi-Anlagen zu ergänzen. Nach Auffassung der FDP kann aus klimapolitischen Überlegungen auf die Kernenergie nicht verzichtet werden. Ein Ausstiegszenario lehnen wir ab. 3. Energieeffizienz Mehr Leistung mit weniger Energie muss ein Dauerziel sein. Massnahmen im Bereich der Mobilität und der Raumversorgung sollen oberste Priorität eingeräumt werden. Eine bessere Nutzung der eingesetzten Heizenergie durch verbesserte Isolation und effizientere Heizsysteme ist unerlässlich. 4. Mehr neue erneuerbare Energien Neben dem Ausbau der Wasserkraft muss der Anteil der neuen erneuerbaren Energien an der Gesamtstromproduktion langfristig vergrössert werden. Der Anteil an neuen erneuerbaren Energien soll bis 2030 auf 10 Prozent erhöht werden. Im Vordergrund stehen dabei zwingend die marktnahen Technologien, wie z.B. Biogasproduktion, Biomassetreibstoffe. 5. Mehr Forschung Die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die angewandte Technik soll möglichst beschleunigt werden. Mit einer Technologie-Offensive ist die Forschung und Entwicklung im Bereich der neuen erneuerbaren Energien zu intensivieren. Der Staat und die Privatwirtschaft haben die dafür notwendigen finanziellen Mittel im Rahmen geeigneter Kooperationsformen gemeinsam aufzubringen. Energiepolitische Postulate der FDP Kanton Zürich (Positionspapier der FDP Kanton Zürich vom März 2006) Die FDP Kanton Zürich fordert • die freie Wahl der Energieträger. Grundsätzlich ist für die Energieversorgung das Minimalkostenprinzip zu berücksichtigen. • im Hinblick auf technische, ökonomische und ökologische Effizienz eine konsequente Ausrichtung der energiepolitischen Instrumentarien auf die Anforderungen des zukünftigen Marktes. • Harmonisierte Energieverbrauchsvorschriften für neue Gebäude und Geräte. Insbesondere ist auf Sonderregelungen für den Kanton Zürich zu verzichten. Die FDP Kanton Zürich befürwortet • die Unterstützung der Forschung und Entwicklung erneuerbarer Energieformen, nicht aber Subventionen für den Betrieb. • weiterhin die sichere Nutzung der Kernenergie. Lösungen für die Entsorgung nuklearer Abfälle (aus Spitälern, Industrie und Elektrizitätswirtschaft) sind unabhängig von der Frage der weiteren Nutzung der Kernenergie voranzutreiben. • die ständige Information und Sensibilisierung der Konsumentinnen und Konsumenten für energieeffizientes Verhalten. Blog zur nachhaltigen Energiepolitik der FDP
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